Praktische Anwendung
Beim Erlernen des Pendelns sollte man mit kleinen Schritten beginnen. Am Anfang sollte man sich nicht zuviel zumuten. Jedes Experiment sollte mehrmals überprüft werden. Die Versuchsbedingungen sollten schön langsam verändert und/oder erschwert werden.
Immer wieder zu verschiedenen Zeiten, unter verschiedenen Umständen, an verschiedenen Plätzen und in verschiedener Umgebung üben. Anfangs ist es ratsam, sich seine Ergebnisse von einem zweiten, versierten Radiästheten überprüfen zu lassen
Wer mit dem Pendeln beginnt, mutet sich in seiner ersten Euphorie oft Aufgaben zu, die zu diesem Zeitpunkt in ihrem Inhalt noch eindeutig über dem Niveau liegen. Wenn es dann nicht funktioniert, tritt großes Erstaunen ein. Oft bricht dann das Ego durch, welches Erfolge sehen will.
Mit dem Pendeln solle man erst beginnen, wenn man schon volles Vertrauen in die Radiästhesie erworben hat. Man kann objektive Ergebnisse nur erzielen, wenn man ohne vorgefasste Meinung an die Arbeit geht und bei den Pendelversuchen völlig passiv bleibt.
Geduld ist angesagt. Keinesfalls dürfen anfänglich auftretende Pendelschwingungen bewusst oder unbewusst verstärkt werden. Nach der Fragestellung vergeht immer einige Zeit, bis der Pendel in Bewegung gerät. Außerdem hat jeder Pendler seine eigenen individuellen Pendelschwingungen in Intensität und Frequenz.
Beim Pendeln sucht man sich zu Beginn der Übung einen radiästhetisch günstigen Platz. Überprüft sie diesn Platz mit dem Pendel.
Ist dieser Platz jetzt für mich günstig?
Die arbeit mit dem Pendel soll die Wahrheit ergründen, man soll darauf achten sich nicht in Selbsttäuschungen zu verstricken.
Regeln für das Pendeln


